"„Gute Bildung ist der Schlüssel für eine ganzheitliche Teilhabe am Leben.  Diese Teilhabe für alle jungen Menschen zu ermöglichen, ist aus christlicher Sicht nicht nur eine zentrale Forderung der Jugendsozialarbeit, sondern auch eine Herausforderung.“ Mit dieser Forderung eröffnete der katholische Jugendbischof Karl-Heinz Wiesemann den bundesweiten Josefstag am Donnerstag in Erfurt.

Zum Start des Aktionstages für benachteiligte Jugendliche wirbt der Vorsitzende der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz gemeinsam mit Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow für einen Perspektivwechsel hin auf die Fähigkeiten der Jugendlichen - vor allem bei den Jugendlichen, die vermeintlich aus dem Raster fallen, weil sie sich mit dem formalen Bildungssystem schwer tun.  „Nicht, was die Wirtschaft, die Gesellschaft von den jungen Menschen braucht, darf im Mittelpunkt stehen, sondern was der jeweilige junge Mensch mit seiner Persönlichkeit beitragen kann, zum gemeinsamen Wohlergehen, zur gemeinsam gestalteten Zukunft.“, so Wiesemann weiter." (Quelle: Pressemitteilung des BDKJ http://www.bdkj.de/bdkjde/newsansicht/article/ministerpraesident-ramelow-benachteiligte-jugendliche-brauchen-bessere-bildungschancen.html)

Der Josefstag wurde zunächst in unserem Jugendhaus eröffnet. Als Gäste begrüßten wir freudig die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8. der Waidschule (FÖZ Süd) sowie Vertreterinnen aus Kirche und Politik, unter anderem Jugendbischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow. Gemeinsam mit den Schüler/-innen durften unsere Gäste Inhalte aus unseren Seminaren erleben und gemeinsam gestalten. Anschließend ging es zur offiziellen Eröffnungsfeier ins Bildungshaus St. Martin. Wir freuen uns sehr über gelungenen Tag und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen mit allen Beteiligten!

Gruppenbild Josefstag

 

Herr Wiesemann mit einer Schülerin

 

Herr Ramelow mit einem Schüler

 

Die youngcaritas-Gruppe mit Herrn Wiesemann

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